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Standardisierter Service

Global Claim Check

Shitstorm ade: Slogans, Visuals, Botschaften - wer global erfolgreich kommunizieren will, tritt schnell ins Fettnäpfchen. Im Global Claim Check prüfen wir schnell und gründlich, ob Ihre Kampagnenidee in den verschiedenen Kulturen funktioniert.

Global Claim Check – viele Agenturprofis kennen ihn schon und wissen: schnell und methodisch ist unsere Devise. Mit unseren Kulturexpert*innen in 90 Ländern prüfen wir nach standardisierten Kriterien, ob die Slogans, Visuals und Botschaften Ihrer Kunden ankommen. Seit über zehn Jahren im Portfolio, haben wir den Global Claim Check jetzt digitalisiert und erweitert. Denn der Bedarf zur kulturellen Prüfung internationalen Kommunikation ist in Zeiten von Systembrüchen und harten Diskussion um Identitätsfragen eher gewachsen.

Dadurch ist es in den letzten Jahren komplizierter geworden, zu prognostizieren, ob eine internationale Kampagne ankommt oder nicht. Kulturelle Bedeutung verschiebt sich, neue Allianzen entstehen. Die Folge: Shitstorms. Und bisweilen ein vermeidbarer Imageschaden für Unternehmen. Unser Anspruch? Dass Sie wissen, Ihre globale Kampagne ist safe!

Unser Global Claim Check sichert die Kommunikationskampagnen von Agenturen ab. Mit dem digitalen Angebot hier erhalten Sie nun in Echtzeit einen Überblick zu Preis und Verfügbarkeit unserer Leistung. Mit der Digitalisierung haben wir, auch dank Partnern und unserer internationalen Expert Community, das Angebot in Schwellenländern erweitert. Kalkulieren Sie Ihren Wunsch-Check und lassen Sie sich ein unverbindliches Kostenangebot in Ihr Postfach mailen.

Alles Weitere besprechen wir dann in einem kurzen Telefonat.

Der Global Claim Check wird von unseren Kunden ad hoc gebucht oder als Anschlussprojekt im Rahmen von Internationalisierung oder Thought Leadership-Projekten.

In unseren Projekten finden Sie einige Beispiele für einen Claim Check.

Wirkt das Logo rechts?

Ausgangssituation

Ein Discounter entwickelt ein neues Logo für eine Eigenmarke (Re-Branding). Im Lauf der Abstimmung im internationalen Führungskreis meinen einige, in rechten Kreisen bekannte Runen zu erkennen. Ganz sicher ist man sich aber nicht. Man entscheidet uns zu fragen für eine Befragung (ungestützt/gestützt) unserer Kulturexpert*innen.

Herausforderung

Die Fragestellung liegt stark im assoziativen Bereich, also sehr „im Auge des Betrachters“. Da die Supermarktkette schon öfter in der Kritik stand wegen missverständlicher Kommunikation im interkulturellen Kontext, ist die Kernfrage, ob abseits der üblichen Trolls auch eine breitere Öffentlichkeit die Insignien erkennen würden.

Recruiting

Die Länder – in ganz Europa und den USA – haben wir schnell mit unseren bewährten „Claim-Checken“ besetzt. Schnell heiß: in 2 Tagen.

Methode

Wir entscheiden uns daher für eine Besetzung von 2 Expert*innen je Land, die unseren standardisierten Claim Check durchlaufen. Als Datenquelle nutzen sie außer den Recherchen in Medien und Internet auch eine kurze Umfrage im Bekanntenkreis (ungestützt), um das Ergebnis von mehreren Seiten zu validieren.

Ergebnis

Im Ergebnis sind nur 2 Länder „rot“, also mit einer eindeutigen Wiedererkennung der rechten Symbolik im Logo. Es sind Länder mit einer sehr aktiven Hooligan-Szene. Der Kunde entscheidet sich, für diese beiden Länder beim alten Logo zu bleiben. Man gibt sich zerknirscht, denn bei einer früheren Befragung von 20blue hätte man vermutlich ein Logo gefunden, das für alle Länder passt.

Ein Discounter entwickelt ein neues Logo für eine Eigenmarke (Re-Branding). Im Lauf der Abstimmung im internationalen Führungskreis meinen einige, in rechten Kreisen bekannte Runen zu erkennen. Ganz sicher ist man sich aber nicht. Man entscheidet uns zu fragen für eine Befragung (ungestützt/gestützt) unserer Kulturexpert*innen.

Die Fragestellung liegt stark im assoziativen Bereich, also sehr „im Auge des Betrachters“. Da die Supermarktkette schon öfter in der Kritik stand wegen missverständlicher Kommunikation im interkulturellen Kontext, ist die Kernfrage, ob abseits der üblichen Trolls auch eine breitere Öffentlichkeit die Insignien erkennen würden.

Die Länder – in ganz Europa und den USA – haben wir schnell mit unseren bewährten „Claim-Checken“ besetzt. Schnell heiß: in 2 Tagen.

Wir entscheiden uns daher für eine Besetzung von 2 Expert*innen je Land, die unseren standardisierten Claim Check durchlaufen. Als Datenquelle nutzen sie außer den Recherchen in Medien und Internet auch eine kurze Umfrage im Bekanntenkreis (ungestützt), um das Ergebnis von mehreren Seiten zu validieren.

Im Ergebnis sind nur 2 Länder „rot“, also mit einer eindeutigen Wiedererkennung der rechten Symbolik im Logo. Es sind Länder mit einer sehr aktiven Hooligan-Szene. Der Kunde entscheidet sich, für diese beiden Länder beim alten Logo zu bleiben. Man gibt sich zerknirscht, denn bei einer früheren Befragung von 20blue hätte man vermutlich ein Logo gefunden, das für alle Länder passt.

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Ihre Anprechpartnerin

Anja Mutschler

Managing Partner

0341-30894300

anja.mutschler@20blue.de

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